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Meldung von Kristof Zerbe am 06. September 2010

Kameraformular auch für andere Piratenverbände verfügbar

CamUnser Projekt zur Erfassung von Überwachungskameras in Wiesbaden hat nicht nur lokal für Aufsehen gesorgt, sondern auch innerhalb der Piratenpartei. So kamen einige Verbände mit der Anfrage auf uns zu, das Formular bzw. die Technik dahinter auch für ihre Stadt zu nutzen zu können.

Bestrebungen einzelner Piratengruppierungen Überwachungskameras in ihren Städten zu erfassen gibt es inzwischen einige. So erfassen die Piraten in Jena unter http://big-brother.piraten-jena.de sogar auf mehreren Karten, ohne jedoch den Bürger direkt einzubinden. 
Eine Seite, die sich komplett diesem Thema verschrieben hat ist http://www.spotthecam.de, auf der deutschlandweit jeder Kameras eintragen kann. 
Andere Verbände erfassen manuell, wie die Chemnitzer unter http://wiki.piratenpartei.de/SN:Kreisverband/Chemnitz/kameras.

Wir haben uns vor einigen Wochen entschlossen, unseren Ansatz technisch zu öffnen und die Infrastruktur anderen Piratenverbänden als Hosting-Dienst zur Verfügung zu stellen. 

Nach einigen Umbauarbeiten sind wir nun in der Lage innerhalb kürzester Zeit jedem interessierten Verband eine eigene Karte nach dem Schema piratenpartei-wiesbaden.de/kameras/<Name der Stadt> einzurichten, die diese dann in ihre Web-Seite einbinden können.

Weitere Informationen gibt es über die Mitglieder unserer AG Kameras, die unter kameras@piratenpartei-wiesbaden.de per Mail zu erreichen sind.

Jörg Sobek
Jörg Sobek

Pirat

Piratengedanke von Jörg Sobek am 31. August 2010 über...

3, 2, 1 und Deine Daten reisen um die Welt

Wir nutzen alle gerne Onlineauktionen und -bezahldienste. Hierdurch wurde ein Maß an Transparenz über das Angebot erreicht, wie nie zuvor. Schade für die lokalen Printmedien, die etliche Anzeigenkunden hierdurch verlieren, schön für den Verbraucher. Mit Hilfe dieser Dienste ist es heute auch ein Kinderspiel, Waren im Ausland zu ver-/kaufen und zu bezahlen.

Die meisten Internetnutzer werden sich allerdings darauf beschränken, in Deutschland zu ver-/kaufen. Wer jetzt glaubt, sein Geschäft wird in jedem Punkt nach deutschem Recht abgewickelt irrt. Häufig ist der Sitz der Anbieter großer Marktplätze und Zahlungssysteme nämlich gar nicht in Deutschland. Einer der großen etwa ist in Luxemburg zuhause.

Und wo sind die Daten? Irgendwo in der Welt! Die Standorte großer Rechenzentren werden - auch aus Angst für Anschlägen - meist geheimgehalten. Selbst wenn ein Serverstandort in Deutschland angegeben wird, ist es Standard, Backup-Rechenzentren hinzuzuziehen - Standort unbekannt. Am beunruhigendsten aber sind Allgemeine Geschäftsbedingungen, die Datenabgleiche mit Auskunfteien irgendwo im Ausland vorsehen. Kein Mensch (Kunde) weiß, wie dort mit den personenbezogenen Informationen umgegangen wird und der deutsche Datenschutzbeauftragte ist nicht zuständig.

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Meldung von Bernd Preißmann am 30. August 2010

Piraten und Junge Piraten auf der Folklore

Am Wochende war es wieder soweit. In Wiesbaden stand das Folklore Festival des Schlachthofs an. Natürlich wollten auch wir Piraten wieder vor Ort sein. Da bei Folklore keine Parteien erlaubt sind, wurde der Stand als JuPi Stand angemeldet und größtenteils auch von den Jungen Piraten betrieben. Dafür reiste sogar der Bundespressesprecher aus NRW an. :-) Natürlich wurde Stand tatkräftig vom KV Wiesbaden unterstützt. Auch während der Folklore waren die Piraten ziemlich präsent. Nicht nur mit einem Stand. Nein. Die Hessen Piraten haben auch das kleinste Kulturzentrum der Welt unterstützt. Insgesamt nahmen sie an zwei Diskussionen teil und spoBild unseres Standes bei Folklorensorten eine CC Band als Abschluss des Festivals für das kleinste KUZ.

Aber auch die Wiesbadener waren mächtig aktiv auf der Folklore und auch das außerhalb des Standes. Wir haben im Vorfeld 2500 Flyer mit dem Thema Kunst und Kultur erstellt. Davon waren nach dem ersten Abend vielleicht noch 300 übrig. Innerhalb weniger Stunden wurden also 2200 Flyer verteilt.

Natürlich gab es, dank dem CCC, auch W-LAN für uns. Daher konnten wir regelmäßig über unsren Twitteraccount ein kleines Update des Standes und unserer Arbeit machen. Die Resosanz war ziemlich gut. Auch wenn wir viele enttäuschen mussten, da wir, im Gegensatz zu JuLis und JuSos, keine Feuerzeuge zu verschenken hatten. Allerdings haben wir das Problem kreativ umgangen. Viele die Unbedingt ein Piratenfeuerzeug haben wollten, holten sich an einem der andern Ständen ein Feuerzeug und wir klebten schlicht einen Piratenaufkleber drauf. Die JuLis hatten nicht mal was dagegen :-) Allerdings weiß ich nicht, ob die JuSos das überhaupt mitbekommen haben *ggg*.

Das einzig negative an Folklore war das Wetter. Es hat fast durchgehend geregnet, zeitweise mit ziemlich starkem Wind. Ingesamt sehr wenig Sonnenschein. Der Wetterbeauftragte des Schlachthofes hat also keine besonders gute Arbeit geleistet :-P Ich hoffe das es nächstes Jahr besser wird und bedanke mich hiermit noch mal bei allen die geholfen haben, damit der Stand funktionierte sowie auch an die Piraten die unsere Flyer unter die Leute gebracht hat. Habt ihr toll gemacht. :-)
Meldung von Kristof Zerbe am 27. August 2010

Piratenpartei auf der Folkore 010 in Wiesbaden

Pressemitteilung der Piratenpartei Hessen

Auf der dieses Jahr zum 34. Mal stattfindenden "Folklore" in Wiesbaden beteiligt sich auch die Piratenpartei Hessen mit einer gesponsorten Band und Diskussionsbeiträgen.

"Wir freuen uns, auf der Folkore zusammen mit dem 'kleinsten Kulturzentrum der Welt' die Creative Commons-Band 'Fuzzy Tunes' präsentieren zu können." erklärt Ralf Praschak, Stellvertretender Vorsitzender der Piratenpartei Hessen. "Die Folklore ist ein wichtiger und beliebter Bestandteil der Wiesbadener Kulturszene, den wir sehr gerne unterstützen."

Aber die PIRATEN sorgen nicht nur für Unterhaltung: Uwe Schneider, Vorsitzender des hessischen Landesverbands nimmt am Sonntag an einer Diskussionsrunde zum Thema "Verpasst die Politik den Schritt ins 21. Jahrhundert?" teil. Christian Hufgard, Pressesprecher des Landesverbandes, wird zuvor am Freitag Abend zum Thema "Kulturplätze" mit diskutieren.

Ebenfalls vor Ort wird ein Stand der "Jungen Piraten" sein. Hier stellt sich die Jugendorganisation der Piratenpartei, unterstützt vom Kreisverband Wiesbaden, vor und informiert über ihre aktuellen Projekte.

 "Das kleinsten Kulturzentrum" ist ein Sozio-  und Jugendkulturzentrum. Es bietet ein vielfältiges Programm (Musik,  Vorträge, Lesungen, Kabarett, Workshop) und achtet sehr auf den  Jugendaspekt.