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Meldung von Hendrik Seipel-Rotter am 14. März 2011

Licht und Wasser - Piraten entern Wiesbaden

Die Piraten haben am Wochenende Zeichen gesetzt...

Gobo-Lichtkunst

... auf den Gebäuden unserer Stadt. Mit Licht. Rückstandsfrei und erleuchtend mit einem starken mobilen Projektor. Mit einer Schablone vor der Lichtquelle, dem Gobo.

Damit den Wiesbadenern ein Licht aufgeht. Für mehr Transparenz und Demokratie. Für mehr erhellende Ideen für jene, die in Wiesbaden regieren und ein sichtbarer Hinweis, dass die Piratenpartei eben solche hat.

Streetbranding

... auf den Belägen unserer Stadt. Mit Wasser. Ohne Reinigungsmittel, ohne Farbe. Wegmachen statt Dreckmachen. Reverse Graffiti heißt diese Art des Brandings. In den Metropolen der Welt schon Alltag, hier noch ganz frisch. Die Straßen sauber machen. Mit einem Hochdruckreiniger und einer Schablone. Zurück bleibt ein Stück gereinigter Bodenbelag.

Eine kleine Guerilla-Marketing-Agentur aus Kassel bietet diesen Service. Sie waren schon für viele Firmen, Initiativen und Parteien tätig. Unter anderem auch für die Piraten. Zur Bundestags- und zur Landtagswahl in NRW. Streetbranding  mit dem Hochdruckreiniger ist sauber. Die Schrift verschwindet mit der Zeit. Es bleibt nichts zurück außer wieder neuer Schmutz.

Die Stadt ist dreckig, viel dreckiger als man auf Anhieb glauben mag. Das wird durch diese Aktion erst sichtbar. Wir fordern auch deshalb einen kostenlosen Personennahverkehr in Wiesbaden, weil eine autofreie Innenstadt zu einer erheblich geringeren Umweltbelastung führen wird. Viel effektiver als eine Umweltzone.

Die Piraten machen sich auf den Weg

Wer den Piraten ins Rathaus folgt kann mitbestimmen. Wir wollen die direkte Demokratie. Mitspracherecht auf allen Ebenen für alle Bürger.

Die Piraten entern Wiesbaden

Wiesbaden gehört allen Menschen, die darin leben wollen. Die Piraten entern den öffentlichen Raum für all diese Menschen und geben ihn zurück in die Gemeinschaft.

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