Meldungen
Piratengedanken
Pressemitteilungen

Piratengedanken

Auf dieser Seite veröffentlichen wir Gedanken von Piraten, die ein aktuelles Thema aufgegriffen haben, das sie bewegt und nicht der Öffentlichkeit vorenthalten möchten. Die Beiträge spiegeln nicht unbedingt abgestimmte Parteimeinung wieder.

Du hast ein solches Thema und magst es hier auf der Seite veröffentlichen?
Kein Problem, nur ein Klick...
Jörg Sobek
Jörg Sobek

Pirat

Piratengedanke von Jörg Sobek am 08. Oktober 2017 über ...

Sanierungsstau an Wiesbadener Schulen abbauen

Vor der Kommunalwahl im vergangenen Jahr war der Zustand der Wiesbadener Schulen ein großes Thema. Ich erinnere mich noch gut an eine Podiumsdiskussion in der Oranienschule. Alle Kandidaten haben sich für mehr Tempo bei der Sanierung ausgesprochen. Einzig die CDU wollte "das Machbare machen", was wohl soviel bedeuten sollte wie: wir haben uns ein Budget vorgegeben und das muss reichen. Doch genau dieses Budget ist 2016/17 überhaupt nicht ausgeschöpft worden. War das nun Schlamperei oder hat man nur verkannt, dass mehr Bauvorhaben auch organisatorisch abgebildet werden müssen?

Nun wird über den Haushalt für 2018/19 beraten. Die neuste Schulbauliste führt erst gar nicht alle Schulen mit Sanierungsbedarf auf, sondern begnügt sich mit den dringlichsten Fällen. Ist die Devise "aus dem Blick ist aus dem Sinn"? So einfach funtioniert das nicht. Dem Vernehmen nach ist in der letzten Wintersaison z.B. bei jeder zweiten Schule die Heizung ausgefallen. Das ist weder normal noch akzeptabel und sollte sich in dieser Heizperiode nicht wiederholen.

Die Piratenpartei unterstützt das Wiesbadener Bündnis Schulsanierung

weiterlesen...

Jörg Sobek
Jörg Sobek

Pirat

Piratengedanke von Jörg Sobek am 25. August 2017 über ...

Du hast die Wahl!

Die Bundestagswahl rückt näher. Und da kommen sie ... Fragen über Fragen:

Wem soll ich am 24. September meine Stimme geben? Wer schafft es überhaupt ins Parlament? Und mit wem sind Koalitionen denkbar? Will ich M+S (steht ausnahmsweise mal nicht für Matsch und Schnee), Jamaika, ...? Ändert meine Stimme überhaupt etwas daran, wohin Deutschland steuert? Kurz: Wozu soll ich wählen gehen?

Meine Meinung: Das Wahlrecht ist ein Privileg, das du nicht leichtfertig ausschlagen solltest. Wenn dir die aktuelle Politik nicht schmeckt, dann mach die kleineren Parteien stark. Nichtwählen hilft den Etablierten. Deshalb stören sie sich auch nicht wirklich an geringer Wahlbeteiligung.

Was wir uns vorgenommen haben, findest Du in unserem Bundestagswahlprogramm.

Viele Stimmen machen den Unterschied. Sei ein Teil davon. Wähle PIRATEN.
Jörg Sobek
Jörg Sobek

Pirat

Piratengedanke von Jörg Sobek am 12. Juli 2017 über ...

Der Countdown läuft

Mit wenigen Handgriffen kannst du dafür sorgen, dass deine PIRATEN wieder auf den Stimmzettel für die Bundestagswahl kommen. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Auch als anerkannte Partei müssen wir Unterstützungsunterschriften sammeln. 2.000 für die Landesliste und 200 für unseren Direktkandidaten. Nur dann hast du am 24. September die Wahl ;-)

Wie geht's? Ganz einfach:

1. Formular für die Landesliste herunterladen

Familienname, Vorname, Geburtsdatum und Anschrift (in Hessen) ergänzen, dann noch Ort, Datum und Unterschrift - fertig.

2. Formular für den Direktkandidaten herunterladen

Familienname, Vorname, Geburtsdatum und Hauptwohnung (in Wiesbaden) ergänzen, dann noch Ort, Datum und Unterschrift - fertig.

3. und dann sofort bei Bernd, Günni oder Jörg abgeben - zu erreichen über "Deine Nachricht an den Vorstand" auf der Startseite.

Zweitausend Dank !!!
Jörg Sobek
Jörg Sobek

Pirat

Piratengedanke von Jörg Sobek am 06. Juni 2017 über ...

PPP - alter Wein in neuen Schläuchen

War das nun Gedankenübertragung oder ...? Die Lokalpresse berichtete dieser Tage umfassend über die Mietpraxis des Landes Hessen. Etliche Immobilien wurden zunächst verkauft, obwohl sie noch benötigt werden. Nun zahlen Finanz-, Innen-, Kultus-, Sozial- und Wirtschaftsministerium dafür Miete. Auch Umwelt- und Wissenschaftsministerium sind in privaten Immobilien untergebracht. Immerhin die Staatsanzlei sitzt - nachdem man den Standort an der Bierstadter Straße aufgegeben hatte - in eigenen Räumen. Die gehörten mal dem Pleitier Dr. Schneider und sollten aus dem Dornröschenschlaf geweckt werden.

Die Rede ist von Sale-and-lease-back - eine Maßnahme der Bilanzpolitk, wenn das laufende Geschäft bei Unternehmen mal nicht so erfolgreich war, den Anteilseignern aber ein besseres Ergebnis geliefert werden soll. Nicht selten ist eine Tochtergesellschaft die Käuferin. So ist die Immobilie nicht verloren. Anders bei der öffentlichen Hand. In dem zweiseitigen Artikel liest man immer wieder "Eigentümer: Patrizia ...".

Auch die Landeshauptstadt Wiesbaden mietet sich - trotz eigener Immobiliengesellschaften - vielfach in privaten Liegenschaften ein. Noch kurioser wird es beim Platz der Deutschen Einheit. Bauherr ist zwar die Stadt, aber der gesamte Gewerbekomplex wird zu einer Vorzugsmiete an den Bauunternehmer vermietet. Wenn dann Flächen zu höherer Miete zurückgemietet werden - wie beim Amt für Soziale Arbeit - muss man schon genauer hinsehen. Eine neue Spielart, nachdem PPP (Public Private Partnerships) in Ungnade gefallen sind.

weiterlesen...

<< erste Seite < vorherige Seite
1 2 3 4 5 ...