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Piratengedanke von Gunnar Langer am 22. März 2018 über ...

Pirat GÜ-NN1 misst Luftbelastung

Im vergangenen Februar hat Pirat GÜ-NN1 an der ersten großen NO2-Messaktion der Deutschen Umwelthilfe teilgenommen. Die Lusftbealstung wurde durch im an der Kreuzung 1. Ring / Biebricher Allee gemessen. Am Standort lag die NO2-Belastung bei einem Wert von: 50,3 µg/m³ und damit über den Grenzwert.

Im Februar 2013 haben die Städte Mainz und Wiesbaden eine gemeinsame Umweltzone eingeführt. Mit der Einführung der grünen Feinstaubplakette sollten die Einhaltung der geltenden EU-Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide gewährleistet werden.
Im Februar 2018 müssen die PIRATEN feststellen, dass die Grenzwerte nicht eingehalten werden und die Umweltzone nicht kontrolliert wird.

PIRATEN fordern daher den Ausbau der Fahrradinfrastrutkur [1]

Hierzu sagt Günni Langer, Vorsitzender des Piraten-Kreisverbands Wiesbaden: «Erst bauen wir attraktive und subjektiv sichere Radwege, dann steigen wir aus Rad auf, dann habe die wenigen, verbleibenden PKW-Nutzer mehr Platz auf der Staße und am Ende haben alle Menschen in der Stadt saubere Luft. Es ist so einfach, wenn man den Mut für den ersten Schritt aufbringt.»

Mit der Förderung des Radvrkehrs und der Steigung des Umweltverbundes (Fuß-, Rad & ÖPN-Verkehr) auf über 50 % der Mobilität, gelingt es der Stadt Wiesbaden die Grenzwerte für die Luftreinhaltung einzuhalten und die Gesundheit ihrer Bürger zu schützen.

Daher kann die einzige verantwortungsbewusste Entscheidung sein, Dieselfahrverbote als Mittel zur Einhaltung der Luftreinhaltung zu aktzeptieren und als letztes Mittel anzuwenden. Die Piratenpartei setzt sich weiterhin kompromisslos für einen fahrscheinlosen ÖPNV ein.

[1] Wahlprogramm 2016

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